Willkommen in der Welt, in der jeder eine Meinung hat – aber nicht jeder eine Quelle. Und wenn, dann vielleicht eine Telegram-Sprachnachricht von „Horst aus der Gruppe“.
Zeit, dass wir das ändern.
Wer informiert sein will, muss nicht alles wissen. Aber er muss wissen, wie Wissen gemacht wird.
In diesem Guide geht es nicht um elitäre Medienkritik oder besserwisserisches Debunking. Es geht um das, was du brauchst, um dir selbst ein Bild zu machen – ohne dich von Schlagzeilen, Prozentzahlen oder scheinheiligen Studien ins Bockshorn jagen zu lassen.
Was du bekommst:
- eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Quellenprüfung (für echte Menschen, nicht für Faktenchecker*innen mit Doktortitel),
- Beispiele aus dem Alltag, die zeigen, wie schnell man sich veräppeln lässt – und wie man’s erkennt,
- eine Toolbox gegen emotionale Sprache, Framing-Fallen und Zahlentricks,
- Übungen, die dein Scroll-Verhalten verändern könnten (im besten Sinne),
- und ganz am Ende: ein ziemlich gutes Gefühl dafür, wann du lieber zweimal hinschaust.
Kein Fachchinesisch. Keine Moralkeule. Keine Angst. Nur Klarheit.
Wenn du Teil 1 mochtest, wirst du Teil 2 lieben. Und wenn du Teil 1 verpasst hast: Fang hier ruhig an. Hauptsache, du fängst an.
Jetzt kostenlos downloaden, durchblättern und klüger werden.
(Teil 2 der Reihe „Medienkompetenz für alle“)